Fachhochschule Flensburg :: University of Applied Sciences Flensburg

Wind Energy Technology Institute

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Rotorblätter aus Holz

8. Dezember 2014 | Flensburg

„Wooden blades on wind turbines“: Das Institut für Windenergietechnik der  Fachhochschule Flensburg freut sich sehr, zu diesem Thema mit Mark Hancock einen Pionier der Windenergietechnik begrüßen zu dürfen. Der Engländer Mark Hancock gilt als einer der weltweit einflussreichsten Blattentwickler und beschäftigt sich seit über zwanzig Jahren mit Rotorblättern aus Holz. Mark Hancock ist an zahlreichen Erfindungen beteiligt gewesen und war zuletzt als Chefingenieur für Blatttechnologie bei Vestas tätig. Sein Gastvortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Windenergie“ findet am Dienstag, den 16.12.2014, im HZ1 auf dem Flensburger Campus statt. Sprache des Vortrags ist Englisch.

Holz als moderner Werkstoff für Rotorblätter – das ist auch Thema eines Forschungsprojekts am Institut für Windenergietechnik. Neben ökologischen Vorteilen ist Holz insbesondere für seine guten mechanischen Eigenschaften und die vielfachen Bearbeitungsmöglichkeiten bekannt. Wie es unter diesen Voraussetzungen möglich ist, ein technisch und wirtschaftlich konkurrenzfähiges Rotorblatt für heutige Windenergieanlagen zu entwickeln, ist die zentrale Fragestellung des zweijährigen Forschungsprojekts, das durch die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein gefördert wird.

Alle Interessierten sind herzlich zu diesem letzten Vortrag vor der Winterpause eingeladen. Die Ringvorlesung „Windenergie“ wird im Sommersemester 2015 fortgeführt.

 

Waren emissionsfrei durch die ganze Welt transportieren

27. September 2014 | Flensburg

Am kommenden Dienstag wird Torben Haß, Kapitän des Windjammers Undine, im Rahmen der Ringvorlesung „Windenergie“ einen Vortrag über den neu entwickelten Segelfrachter „Ecoliner“ und dessen Potential zur Revolution der Frachtschifffahrt halten.

Mehrere Millionen Barrel Schweröl werden täglich von Frachtern verbraucht. Das könnte sich bald ändern. Torben Haß und die Kapitäne der „Tres Hombres“ haben zusammen mit der Werft Dykstra und vielen weiteren Unterstützern den Ecoliner entwickelt. Mit diesem modernen Segelfrachter, der das traditionelle Segeln mit neuester Technik verbindet, könnte bei guter Wetterlage ein Großteil des Treibstoffs eingespart werden. Wie genau das Funktionieren kann, wird Kapitän Torben Haß am Dienstag, den 02.12.2014, um 18:00 im HZ1 auf dem Campus Flensburg in seinem Vortrag „Ecoliner – Segelfrachter der Zukunft“ verraten.

Jeder, der Interesse an diesem Vortrag hat, ob Hochschulangehöriger oder Privatperson, ist herzlich eingeladen, sich den Vortrag anzuhören.

Des Weiteren möchten wir sie noch zu unserem letzten Vortrag der Ringvorlesung in diesem Semester einladen: Mark Hancock, ehemaliger Chief Engineer im Bereich Blades Technology bei Vestas wird aus England zu uns an die Fachhochschule kommen und einen Vortrag über Holzrotorblätter halten.

 

FLENSBURGER MACHEN WIND IN DER KARIBIK

09.10.14 | Kategorie: Pressestelle | Autor: Pressestelle

Zum zweiten Mal hat eine Vorlesungsreihe über Windenergie unter der Leitung von Dr. Hermann van Radecke der Fachhochschule Flensburg in der Karibik stattgefunden. Die Master-Studenten der „University of the West Indies“ waren sehr interessiert zu lernen, wie sie ihren Wind, der immer kräftig weht, zur Stromversorgung ihrer Inseln nutzen können. Weitere Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Veranstaltungen werden folgen in allen regenerativen Energietechniken und ihrer Wirtschaftlichkeit.

Die Fachhochschule Flensburg hat seit 2013 gemeinsam mit der Europa-Universität Flensburg eine Kooperation mit der University of the West Indies (UWI). Die dortige Universität betreibt seit 2013 den Master-Studiengang Renewable Energy Technology. Mehrere Professoren der Fachhochschule Flensburg und der Universität Flensburg halten dort Vorlesungen zu ihren speziellen Gebieten der regenerativen Energietechnik. Das Curriculum ist in Flensburg entstanden, technisch und wirtschaftlich orientiert mit den Fächern Solar-, Wind-, Bio-, Hydro-, Geothermal-Energy, Storage, Electrical Integration, Use and Auditing, Energy Economics, Shaping Sustainable Energy und Project Management.

Ziel ist, ein fundiertes Fachwissen über erneuerbare Energien dort zu generieren als Basis für die technische Umsetzung. Technisch ausgebildetes Personal gibt es dort. „Die Insel Trinidad zum Beispiel hat ihre eigene Öl- und Gasförderung aus eigenen ergiebigen Quellen mit für Europa unglaublich niedrigen Benzinpreisen und dem zugehörigen unglaublich niedrigen Klimabewusstsein der Anfang-90iger-Jahre in Europa. Die Universität hat begonnen, über den langen Weg durch die Universität die Energiewirtschaft der gesamten Region zu verändern. Man kann zuversichtlich sein“, so FH- Dozent Dr. Hermann van Radecke.

Die Universität ist groß. Sie hat 45.000 Studierende aller Fachrichtungen an den drei Standorten Trinidad, Barbados und Jamaika mit starkem Einfluss auf die erstaunlich hohe Zahl an englischsprachigen Inseln und Staaten der Karibik. Der universitäre Prozess hat begonnen. Erste Artikel über Windpotentiale wurden veröffentlicht. Der erste Masterkurs ist so weit fortgeschritten, dass die ersten Masterthesen begonnen wurden. Auf dem Forschungsfeld der Windenergie werden zwei Arbeiten von Flensburg aus betreut. Der Dozentenaustausch zwischen Flensburg und der karibischen Universität wird vorangetrieben. Im Wintersemester hält eine Professorin des Maschinenbaus der UWI einen Kurs im Masterstudiengang Wind Engineering der Fachhochschule Flensburg.

Auch der Studierendenaustausch wird ausgeweitet. Kontinuierlich kommen Studierende der UWI nach Flensburg an die Universität. Umgekehrt können Studierende der Fachhochschule Flensburg ihr Auslandssemester an der UWI in der Karibik belegen. Die formale Struktur des Studentenaustausches wird zurzeit auf der Präsidiumsebene der Universitäten aller Standorte FH-Flensburg, Universität Flensburg, UWI Trinidad, UWI Barbados und UWI Jamaika diskutiert. Austauschinteressierte Studenten der Fachhochschule Flensburg sind eingeladen, sich an das International Office der FH oder an Dr. Hermann van Radecke zu wenden.

 

Dr. Hermann van Radecke mit Studenten
„Holi 300 – High output, low input“ , so lautet der Name der Kleinwindkraftanlage die Studenten der Fh entwickelt haben und am kommenden Dienstag im Rahmen der Ringvorlesung „Windenergie“ vorstellen werden

2. Oktober 2014 | Flensburg

Am kommenden Dienstag startet die Ringvorlesung „Windenergie“ in die nächste Runde.  In der Auftaktveranstaltung wird wissenschaftlicher Mitarbeiter des Wind Energy Technology Institutes (WETI), Robert Rudolf, gemeinsam mit zwei anderen Teammitgliedern den Prototyp Holi 300 vorstellen.

Gegen fünf Teams aus Großbritannien, Holland, Dänemark und Deutschland haben sich die Wind-Studenten auch in diesem Jahr wieder beim Kleinwindkraftanlagen-Contest in Delft durchgesetzt. Fast ein ganzes Jahr haben Studierende des Studiengangs Wind Engineering an der Entwicklung und Konstruktion von insgesamt 260 Teilen gearbeitet. Selbst die Rotorblätter wurden In CAD entworfen und später gelaisert.

Welche genauen Features die Kleinwindkraftanlage hat und mit welchen Schwierigkeiten das Team während Entwicklung und Konstruktion zu kämpfen hatte, könnt ihr alles am Dienstag um 18:00 im Raum HZ1 erfahren.

Jeder der Interesse an diesem Vortrag hat, ob Hochschulangehöriger oder Privatperson, ist herzlich eingeladen sich den Vortrag anzuhören. Weitere Informationen zu dem Projekt findet ihr hier.

 

Von der Kleinwindkraftanlage zum Segelfrachter – Wie unterschiedlich Windenergie genutzt werden kann, zeigt auch dieses Wintersemester wieder die Ringvorlesung „Windenergie“

24. September 2014 | Flensburg

Wie auch schon in den vorherigen Semestern, findet im Wintersemester 2014/15 wieder die Ringvorlesung des Wind Energy Technology Institutes der Fachhochschule Flensburg zum Thema „Windenergie“ statt.

Beginnen wird die Vortragsreihe mit der Vorstellung des Projekts „Holi 300“. Im Rahmen  dieses Projekts haben Studenten des Windmasters  eine Kleinwindkraftanlage entwickelt und in Delft zum wiederholten Male den internationalen Kleinwindanlagen-Contest gewonnen.

Des Weiteren wird Joachim Beyer, Technischer Projektleiter bei Siemens Energy, an die Hochschule kommen und über das Thema „Windprojekte im Großunternehmen “ referieren.

Abschließen wird die Vortragsreihe Torben Haß, Kapitän des Windjammers “Undine” ,der mit der Vorstellung des neu-entwickelten Segelfrachters “Ecoliner” einen Einblick in die Frachtschifffahrt der Zukunft geben wird.

Der erste Vortrag findet am 07.Oktober von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr im Audimax im Raum HZ1, <acronym>Campus</acronym> Flensburg statt.

Es ist eine Stunde für den Vortrag und anschließend eine halbe Stunde für Fragen und Diskussionen eingeplant.

Jeder der Interesse an diesen Vorträgen hat, ob Hochschulangehöriger oder Privatperson, ist herzlich eingeladen sich die Vorträge anzuhören. 

 

Besuchen Sie uns auf der WindEnergy Messe 2014 in Hamburg!

10.09.14 | Kategorie: Pressemittelung

Vom 23. bis 26.09.2014 findet in Hamburg erstmalig die WindEnergy Messe statt.

Mehr als 1000 Aussteller aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette werden dort ihre zukunftweisenden Technologien und Innovationen der internationalen Windenergiebranche präsentieren.

Auch das Wind Energy Technology Institute (WETI) wird dort an dem WTSH-Gemeinschaftsstand vertreten sein. Das WETI ist ein Stiftungsinstitut, das aus Mitteln der Fachhochschule Flensburg, der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein sowie einer Gruppe von Unternehmen aus der Windbranche gefördert wird.

Wir bilden qualifizierte Ingenieure für die Windenergie und angrenzende Branchen aus. Durch eine enge Verzahnung von Forschung und Lehre bieten wir eine praxisnahe und aktuelle Ausbildung. Mit dem interdisziplinären Masterstudiengang „Wind Engineering“ erhalten Studierende verschiedenster Ingenieursrichtungen die Möglichkeit sich zu Windspezialisten weiterzubilden. In Kooperation mit fünf weiteren Hochschulen werden durch den Studiengang alle Bereiche der Windenergietechnik von Windparkplanung und -projektmanagment, über Zertifizierung und Lasten sowie Kenntnisse über Netzintegration- und Regelung, Anlagenkomponenten und Tragstrukturen abgedeckt und vermittelt.

Auf der Messe werden wir im Einzelnen den Masterstudiengang „Wind Engineering“ sowie weitere innovative Studiengänge der Fachhochschule Flensburg präsentieren.

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann besuchen Sie uns in Halle B5 an Stand 213.

 

JETZT BEWERBEN FÜR DEN MASTER WIND ENGINEERING

25.06.14 | Kategorie: Pressestelle | Autor: Pressestelle

Mit einer neuen Struktur startet der frisch reakkreditierte Masterstudiengang Wind Engineering ins kommende Wintersemester. Noch bis zum 15. Juli können sich Interessierte um einen Studienplatz bewerben.

Im Zuge der Reakkreditierung wurde der Masterstudiengang Wind Engineering an der Fachhochschule Flensburg neu aufgesetzt. Der in Kooperation mit der FH Kiel durchgeführte Studiengang startet mit dem neuen Curriculum zum nächsten Wintersemester und wird in Zukunft nur noch auf dem Campus Flensburg unterrichtet. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Juli 2014 möglich. Die Universitäten Kiel und Flensburg sowie die Fachhochschul Westküste sind auch weiterhin mit einigen Modulen an der Lehre beteiligt.

Das alte Konzept „3+1 Semester“, also drei Semester Regelstudienzeit und ein Vorsemester für Bewerber mit einem Bachelor mit nur 180 CP, wird vom Konzept „4-1 Semester“ abgelöst. Das heißt Bewerber mit einem Bachelor mit 210 CP sind nun in der Lage direkt im zweiten Semester einzusteigen und die Regelstudienzeit auf drei Semester zu verkürzen. Das Studium beginnt im Wintersemester und alle Kurse werden auf Englisch gehalten.

Im ersten Semester werden gemeinsame Grundlagen für die Studierenden aus den verschiedenen technischen Studiengängen geschaffen, um sie später an komplexe technische Themen heranführen zu können. Dazu gehören vier Pflichtfächer mit Mathematik, Projektmanagement, Grundlagen zum wissenschaftlichen und selbständigen Arbeiten sowie eine Einführung zu Entwicklung und Stand moderner Windenergieanlagen (WEA). Zwei weitere Fächer werden zusätzlich als Wahlmodul ausgewählt.

Im zweiten Semester werden die Grundlagen durch windspezifisches Allgemeinwissen erweitert. Die Studierenden erwarten sechs Pflichtfächer, angefangen bei der Aerodynamik, Zertifizierung und Lastannahmen bis hin zu Tragstrukturen, Elektrotechnik für WEA sowie Steuerung und Reglungskonzepte für diese Anlagen.

Aufbauend auf die beiden vorangegangenen Semester erfolgt im neuen Konzept die Wahl einer Vertiefungsrichtung im dritten Semester. Je nach Interesse, kann zwischen dem Schwerpunkt „Maschinenbau“, „Elektrotechnik“ und „Tragstrukturen“ gewählt werden. Unabhängig von der Schwerpunktwahl sind zwei Pflichtfächer sowie zwei Wahlmodule zu absolvieren. Neu ist auch ein Praxismodul. Hier entwickeln die Studierenden in einem Projektteam eine Windenergieanlage mit Fokus auf ihren gewählten Schwerpunkt.

Die Master-Thesis im vierte Semester umfasst einen Zeitraum von fünf 5 Monaten und wird häufig in Kooperation mit einem Unternehmen mit Expertise in der Windbranche geschrieben. Nach erfolgreichem Abschluss erhält der Absolvent den Titel Master of Science.

Der Masterstudiengang Wind Engineering ebnet durch seine Konzeption den Weg vom rein auf den Maschinenbau oder die Elektrotechnik spezialisierten Ingenieur hin zum fachübergreifenden systemorientierten Generalisten mit individueller Spezialisierung, wie von der einschlägigen Industrie gefordert. Die Absolventinnen und Absolventen erlangen die Fähigkeit, Windenergieanlagen und -systeme in ihrer Gesamtheit überschauen zu können. Zu ihrem zukünftigen Tätigkeitsfeld gehören insbesondere auch die Planung, der Bau und der Betrieb von Windenergieanlagen und deren Komponenten.

Mehr Informationen: http://weti.fh-flensburg.de/127.html

 

 

Wind Engineering wieder an der Fachhochschule

Flensburg | 26. Juni 2014 | Autor: SHZ

Im Zuge der Re-Akkreditierung wurde der Master-Studiengang Wind Engineering an der Fachhochschule Flensburg neu aufgesetzt. Der in Kooperation mit der FH Kiel durchgeführte Studiengang startet mit dem neuen Curriculum zum nächsten Wintersemester und wird in Zukunft nur noch auf dem Campus Flensburg unterrichtet. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Juli 2014 möglich. Die Universitäten Kiel und Flensburg sowie die Fachhochschule Westküste sind auch weiterhin mit einigen Modulen an der Lehre beteiligt. Das Studium beginnt im Wintersemester, alle Kurse werden auf Englisch gehalten. Die Master-Thesis im vierten Semester wird häufig in Kooperation mit einem Unternehmen mit Expertise in der Windbranche geschrieben. Nach erfolgreichem Abschluss erhält der Absolvent den Titel Master of Science. Der Masterstudiengang Wind Engineering ebnet durch seine Konzeption den Weg vom rein auf den Maschinenbau oder die Elektrotechnik spezialisierten Ingenieur hin zum fachübergreifenden systemorientierten Generalisten mit individueller Spezialisierung. Die Absolventen erlangen die Fähigkeit, Windenergieanlagen und -systeme in ihrer Gesamtheit überschauen zu können. Zu ihrem zukünftigen Tätigkeitsfeld gehören insbesondere auch die Planung, der Bau und der Betrieb von Windenergieanlagen und deren Komponenten.

Weitere Informationen zu diesem Studiengang finden Sie hier.

 

Studierende überzeugen mit herausragenden Leistungen - Preisverleihung Dr.-Hans-Adolf-Rossen-Preis
IHK-Präsident Uwe Möser (li.) sowie Dr. Susanne Royer von der Universität Flensburg und Ernst-Friedrich Lübcke von der Pressestiftung Flensburg (re.) mit den diesjährigen Preisträgern. Foto: Jonas (MoinMoin)

Flensburg | 13. Juni 2014 | Autor: MoinMoin (Kopp & Thomas Verlag GmbH)

Zum bereits fünften Mal wurde in der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg der Dr.-Hans-Adolf-Rossen-Preis verliehen. Mit dieser Auszeichnung honoriert die Pressestiftung Flensburg herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Studierenden der Flensburger Hochschulen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Technik.

Der Namensgeber Dr. Hans-Adolf Rossen, ehemaliger Präsident der IHK Flensburg, engagierte sich zu Lebzeiten stark für einen Hochschulstandort Flensburg und förderte ferner die deutsch-dänische Zusammenarbeit auf diesem Gebiet.

Der Preis, so Ernst-Friedrich Lübcke von der Pressestiftung Flensburg, hebe nicht nur die Leistungskraft junger Flensburger Wissenschaftler hervor, sondern wolle auch das Leistungsspektrum der Flensburger Hochschulen einer breiten Öffentlichkeit bewusst machen. Als Symbol für deren Leistungskraft stehe der Preis darüber hinaus für die enge Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft. Mit einem Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro kürte die Pressestiftung Ende März sechs Abschlussarbeiten in den Kategorien »Bachelorarbeit«, »Masterarbeit« und »Dissertation«.

In einer Präsentation stellten die Hochschul-Absolventen ihre jeweiligen Arbeiten im Detail vor. Die Themengebiete, ausgearbeitet in exzellenter wissenschaftlicher und praktischer Qualität, reichten zum Beispiel von der strategischen Priorisierung für Windenergieprojekte, über die betriebliche und berufliche Bindung von kaufmännischen Auszubildenden, bis hin zu Möglichkeiten der Wasserkraftnutzung am Flensburger Lautrupsbach: »Das große Potenzial der Studierenden beweist, dass in Flensburg wissenschaftliche Spitzenleistungen erbracht werden«, so IHK-Präsident Uwe Möser.

Zu den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern des »Dr.-Hans-Adolf-Rossen-Preises« gehören, in der Kategorie »Bachelorarbeit« Ilka Cußmann und Lucie Schiweck (FH Flensburg), in der Kategorie »Masterarbeit« Björn Carstensen (FH Flensburg), Marion Christ (Uni Flensburg/FH Flensburg), Inga Dominke (Uni Flensburg/Syddansk Universitet) sowie Levke Mohr (Uni Flensburg) und in der Kategorie »Dissertation« Dr. Teita Bijedic (Uni Flensburg).

Seit dem 100. Geburtstag Rossens im vergangenen Jahr wird zudem ein Sonderpreis für herausragendes gesellschaftliches Engagement vergeben. Hans-Peter Rossen, Sohn des verstorbenen Namensgebers und Stifter des Sonderpreises, übergab die mit 750 Euro dotierte Auszeichnung an Kathrina Schipper (Uni Flensburg) für das Projekt »Make Friends in Flensburg«.

Ernst-Friedrich Lübcke von der Pressestiftung Flensburg zeigte sich sehr erfreut darüber, dass das Interesse der Studierenden an diesem Preis unverändert groß ist und die Bandbreite der Arbeiten sowie deren Qualität das Leistungsvermögen beider Hochschulen gut widerspiegelt. Er sprach sich jedoch auch für eine stärkere Einbindung der Wirtschaft aus: »Unser gemeinsames Ziel muss es sein, den Dr.-Hans-Adolf-Rossen-Preis zu einem Markenzeichen der Flensburger Hochschulen zu machen – ein Markenzeichen, das über Flensburg hinaus wahrgenommen wird«.

Der Vorstand der Pressestiftung Flensburg wird die Erfolgsgeschichte des Preises weiter begleiten und ihn zukünftig mit 10.000 Euro unterstützen. Auch die Flensburger Hochschulen werden weiter finanziell gefördert.

 

Durch das WETI betreute Masterarbeit erhält den Förderpreis "Wind 2014"

Flensburg | 28. Mai 2014 | Autor: HUSUM Wind

Auf dem traditionellen Mai-Treffen und Spargelessen des WindEnergieZirkel Hanse e.V. im Übersee-Club Hamburg am 19. Mai wurde der "Goldenen Spargel 2014" in diesem Jahr an die Messe HUSUM Wind verliehen.

Beheimatet an der Fachhochschule Flensburg, ist der im Jahre 2005 gegründete WindEnergieZirkel Hanse e. V. fester Bestandteil der norddeutschen Windenergiebranche. Vertreter aus allen Bereichen der Windenergie haben sich zu diesem Zirkel zusammengeschlossen, darunter Windenergieanlagen-Hersteller, Energieerzeuger und Forschungsinstitutionen, aber auch Banken, spezialisierte Ingenieurdienstleister und Juristen.

Zusätzlich zum Förderpreis „Wind 2014“, der in diesem Jahr an Marion Christ für ihre Masterarbeit „Strategische Priorisierung von Windenergieprojekten“ verliehen wurde, wird der "Goldene Spargel" seit 2012 ausgelobt.  Angefertigt wird dieser von der Ausbildungswerkstatt E.ON Hanse.

Prof. Dr. Klaus Rave schlug die Husum Windmesse als "Mutter aller Windmessen" für diese Auszeichnung vor, auch aufgrund der Aktualität und im Namen aller Windmessen. Entgegen nahm den Preis stellvertretend Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum & Congress.

 

Fortsetzung der Ringvorlesungen mit Prof. Dr. Bottasso

Flensburg | 4. Juni 2014

Bei der Planung und Entwicklung von Rotoren und Windenergieanlagen sind viel Aspekte zu berücksichtigen. Darüber berichtete jüngst Prof. Dr. Carlo L. Bottasso von der Technischen Universität München im Rahmen der Ringvorlesungen des Instituts für Windenergietechnik (WETI) an der Fachhochschule Flensburg. 

Der Gast berichtete in seinem Vortrag „Design of Wind Turbines: Methods, Tools, Current Capabilities and Future Objectives“ auch über ein Programm, dass entwickelt wurde, um den Entwicklungs- und Planungsprozess  zu erleichtern. Dadurch erhielten die Zuhörer Einblicke in die Forschungsarbeit der TU München unter der Leitung von Bottasso. Der gebürtige Italiener lehrte an unterschiedlichsten Universitäten in der ganzen Welt und arbeitete an unterschiedlichsten Projekten, so beispielsweise auch für die Raumfahrtbehörde NASA.

Vor seinem Vortrag hatte sich der Windenergie-Chairman der TU München das Wind Energie Technologie Institut der FH Flensburg angeschaut und sich über dortige Forschungsvorhaben informiert. WETI-Leiter Prof. Dr.-Ing Torsten Faber und Prof. Dr. Bottasso waren sich am Ende des Besuches einig, dass sich die Kompetenzen in der Strukturberechung der beiden Hochschulen hervorragend ergänzen und eine Kooperation in der Forschung angestrebt werden sollte.

Die Vorlesung als PDF-Datei finden Sie hier.

Den nächsten Vortrag in der Vorlesungsreihe hält am Montag, 23. Juni 2014, Prof. Dr. Hans-Jürgen Block, Geschäftsführer der EKSH, zum Thema „Energiewende 2014 – Eine Zwischenbilanz“. Das komplette Programm und weitere Informationen der Ringvorlesung diese Semesters finden Sie hier.

FH-Studierende präsentierten sich auf Energieforum

Flensburg | 23. Mai 2014 | Autor: Pressestelle FH Flensburg

Auf großes Interesse bei den Besuchern des 8. Deutsch-Afrikanischen Energieforums stieß der Stand von Studierenden der Fachhochschule Flensburg. Prof. Dr. Kay Pfaffenberger diskutierte über die Ausbildung von Fachkräften.

Seit Jahren bietet das Deutsch-Afrikanische Energieforum eine Plattform für Diskussion und Austausch über aktuelle Herausforderungen des Energiesektors und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. In diesem Jahr konnten sich auf Einladung des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft erstmals Studierende der Fachrichtung Energie- und Umweltmanagement an der Fachhochschule Flensburg in Hamburg präsentieren.

Zahlreiche Besucher interessierten sich für das Studien-, Bildungs- und Forschungsangebot der Fachhochschule, so unter anderem auch die Botschafter Ugandas und Djiboutis. Zugleich bot die Veranstaltung den Studierenden die Möglichkeit, sich über die Entwicklungen im Bereich Energie in Afrika zu informieren. Zahlreiche Unternehmensvertreter, etwa Dipl.-Phys. Udo Möhrstedt, Geschäftsführer der IBC Solar AG, suchten das Gespräch mit den FH-Studierenden.

Über die Notwendigkeit der nachhaltigen Ausbildung von Fachkräften für Afrika diskutierte Prof. Dr. Kay Pfaffenberger als Vertreter der Fachhochschule Flensburg und des Centre for Business and Technology in Africa in einer der zahlreichen Podiumsdiskussionen. Neben der FH saßen auch Verterter der deutschen und afrikanischen Industrie; der GIZ und afrikanischer Bildungsträger mit in der Runde.

 

Honorarprofessor als Präsident des GWEC bestätigt
Archivfoto: Gatermann

Flensburg | 21. Mai 2014 | Autor: Pressestelle FH Flensburg

Große Ehre für Dr. Klaus Rave: Der FH-Honorarprofessor ist in Las Vegas als Präsident des Global Wind Energy Council wiedergewählt worden. Für zwei weitere Jahre wird Rave dem weltweiten Dachverband der Windenergiebranche vorsitzen.

Prof. Dr. Torsten Faber, Leiter des Instituts für Windenergietechnik („Wind Energy Technology Institute; WETI)“ beglückwünscht Dr. Rave, weiterhin im höchsten Amt im Bereich der Windenergie tätig zu sein. „Ich freue mich natürlich auch, dass Klaus Rave bei uns unterrichtet“, unterstreicht Faber. Von dem Wissen über weltweite Entwicklungen in der Windenergie, das der Honorarprofessor mit in die Flensburger Hörsäle mitbringe, profitierten die Studierenden in höchstem Maße, so Faber.  

Auch Prof. Dr, Herbert Zickfeld, Präsident der Fachhochschule Flensburg, freut sich über die Wiederwahl von Professor Dr. Klaus Rave. Dies zeige seine Kompetenz. „Die Besetzung dieses hohen Amtes mit Professor Rave ist auch für die Windenergiebranche im Land zwischen den Meeren von größter Bedeutung“, so Zickfeld. 

Dr. Klaus Rave war im vergangenen Dezember zum Honorarprofessor an der FH Flensburg ernannt worden. Er hat in Kiel und Dublin Rechts- und Staatswissenschaften studiert und das Zweite Juristische Staatsexamen vor dem Oberlandesgericht Hamburg abgelegt. Von 1978 bis 1981 war er als Lecturer German and International Law an der University of Surrey tätig, anschließend promovierte er am Institut für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dr. Rave war von 1981 bis 1988 Landesgeschäftsführer der SPD Schleswig-Holstein, von 1988 bis 1995 Abteilungsleiter Energiewirtschaft in der Landesregierung. 1995 bis 2011 war er im Vorstand der Investitionsbank Schleswig-Holstein. Seit 1995 ist Dr. Rave Mitglied des Executive Committee der European Wind Energy Association und war von 1999 bis 2002 deren Präsident. Seit 2010 ist er Vorsitzender des Global Wind Energy Council (GWEC).

Dr. Klaus Rave war von 2007 bis September 2013 Vorsitzender des Hochschulrats der Fachhochschule Flensburg und war bis Oktober 2013 Aufsichtsratsvorsitzender der WKN Windkraft Nord AG. Er ist ferner Vorsitzender des Windenergie-zirkels Hanse und nebenamtlicher Vorstand der GEWOBA Nord.

 

Ringvorlesung über komplexe Messtechnik der FH eigenen Windkraftanlage

Flensburg | 30. April 2014

Am 28. April 2014 war es endlich wieder soweit – die Ringvorlesungen des WETIs haben begonnen. Den ersten Vortrag im diesjährigen Sommersemester hielt Prof. Dr. Clemens Jauch, stellvertretender Leiter des Wind Energy Technology Institute (WETI), zum Thema „Dank aufwändiger Messtechnik kann die Windenergieanlage der FH Flensburg die Lehre im Bereich Windenergietechnik praxisnah unterstützen“. Trotz des schönen Wetters an diesem Montag war eine positive Resonanz seitens Studierender und externer Privatpersonen zu verzeichnen.

In einer anschaulichen Präsentation berichtete Prof. Jauch über die im Rahmen seiner Forschungstätigkeit angebrachte umfangreiche Messtechnik an der FH eigenen Windenergieanlage. Nun ist es möglich sowohl elektrische als auch mechanische Kenngrößen dieser Anlage zu messen ohne einen direkten Eingriff in die Mess- und Steuerungstechnik vornehmen zu müssen. Fortan können die Studierenden mit dem Studienschwerpunkt "Erneuerbare Energien" in Sichtweite der Anlage  den direkten Einfluss und die Auswirkungen der Regelung von Windenergieanlagen auf die erbrachte Leistung beobachten. Den Studenten bietet sich so die einmalige Möglichkeit an einer Windenergieanlage, die sich im kommerziellen Produktionsbetrieb befindet, Laborübungen durchzuführen. Die Vorlesung endete mit einer Diskussionsrunde in der ein interessanter und angeregter Austausch zwischen Publikum und Referent erfolgte.

Den nächsten Vortrag dieser Vorlesungsreihe hält am 26. Mai 2014 Prof. Carlo L. Bottasso zum Thema „Design of Wind Turbines: Methods, Tools, Current Capabilities and Future Objectives". Das komplette Programm und weitere Informationen der Ringvorlesung diese Semesters finden Sie hier.

Essener EnergieForum 2014

Essen | 24. April 2014 | Autor: Essener Energie Club e.V.

Verhält sich ein Kapazitätsmarkt bei bestehender Überkapazität im Kraftwerkspark wie Effizienzgewinne, mit denen auch ohne den Handel von CO2-Zertifikaten Geld verdient werden kann? War es unternehmerischer Übermut, hochmoderne Gaskraftwerke zu bauen, die sich noch vor Fertigstellung als unrentabel herausstellten? Wie sehr kann man eigentlich auf die Fortsetzung der Effizienzsteigerungen der letzten 20 Jahre vertrauen? 

Zum Thema Lernkurven findet im Rahmen des dritten Essener EnergieForums am 15. und 16. Mai 2014 im Haus der Technik in Essen eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit der Frage statt, welche Lektionen der Energiesektor in den letzten Jahren eigentlich gelernt hat. Unter den Referenten finden sich Top Entscheider der Energiewirtschaft, weltweit führende Experten der Energietechnik und vielfach zitierte Stimmen der Energiepolitik. Zur Teilnahme werden 150 ausgewählte Professionals, Doktoranden und Studierende gesucht. Vorträge, Podiumsdiskussion und exklusive Workshops werden durch eine Abendveranstaltung in rustikaler Ruhrpott Atmosphäre abgerundet, um das Gelernte Revue passieren zu lassen und neue Kontakte zu knüpfen. 

Anmeldung und Informationen zur Veranstaltung unter www.essenerenergieforum.de.

Den Flyer des Essener EnergieForums finden Sie hier.

Key Facts Essener EnergieForum 2014 im Überblick: 

Veranstaltungsart: Symposium 

Datum: 15. und 16. Mai 2014 

Ort: Haus der Technik, Essen 

Teilnehmer: max. 150 Professionals, Doktoranden und Studenten mit energiewirtschaftlichem, -technischem und –politischem Hintergrund 

Teilnahmegebühr: 25 Euro (Studenten, Doktoranden), 250 Euro (Professionals) 

Anmeldung und Info: www.essenerenergieforum.de 

Rückfragen: info(fh)essenerenergieforum.de

 

Mit neuen Ideen gegen den Klimawandel

Flensburg | 26. März 2014 | Autor: Pressestelle FH Flensburg

Der Flensburger Campus zeigt seine Kompetenzen in Sachen erneuerbarer Energien: Das erste “International Green Entrepreneurship Forum" lockte hochkarätige Gäste ins Audimax.

Es sind zwei Zahlen, die das Spannungsfeld aufzeigen: Angesichts des immensen Ressourcenverbrauchs benötigt die Menschheit eigentlich 1,5 Planeten, um unseren Konsum zu decken. Dieser Zahl, die in Zukunft noch steigen wird, stellt Prof. Dr. Dirk Ludewig von der Fachhochschule Flensburg, entgegen, dass rund 14 Prozent aller deutschen Start-ups im Bereich des Green Entrepeneurship stattfinden. 

Grünes Unternehmertum biete also neue  - oftmals radikal neue - Lösungen zur Bewältigung von Klima-, Energie- und Ressourcenherausforderungen. Gleichzeitig bietet es zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten sowohl für Unternehmen als auch für bestehende Unternehmen und ist ein Wachstumsmotor für Wirtschaftsregionen, so Ludewig.

Auf dem Flensburger Hochschulcampus fand heute das erste “International Green Entrepreneurship Forum (IGEF): Business Opportunities in the Green Economy - Combining Efforts of Science, Economy and the Public” (IGEF) statt. Das IGEF ist Teil der Veranstaltungsreihe „Flensburger Forum für Unternehmertum und Mittelstand“, zu der das Dr. Werner Jackstädt-Zentrum für Unternehmertum und Mittelstandsforschung, das von Universität und Fachhochschule betrieben wird, regelmäßig einlädt.

Im voll besetzten Hörsaal des Audimax sowie in Workshops diskutierten mehr als 200 Teilnehmer, wie ein Systemwechsel zur „Green Economy“ gelingen kann. Es müsse gelingen, Ökonomie und Ökologie zu verbinden, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Dr. Robert Habeck. „Green Entrepeneurship ist die Zukunft für unsere Gesellschaft.“ Auch Uni-Präsident Prof. Dr. Reinhart beschwor in seinem Grußwort  den „grünen Spirit, um etwas neues zu beginnen.“ Der Präsident der FH Flensburg, Prof. Dr. Herbert Zickfeld, betonte, dass es nicht nur um eine umweltgerechte und nachhaltige Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen gehe, „sondern auch um die Optimierung von Strukturen und Prozessen“.

Der dänische Unternehmer und Aufsichtsratsvorsitzender von Danfoss, Jørgen Mads Clausen sagte, dass eine Unternehmensgründung risikoreich sei. Er machte aber auch Mut: „Aber jeder kann auch lernen, zu schreiben und zu lesen.“

 

Visionen und Innovationen der Wind- und Meeresenergie

Flensburg | 26. März 2014 | Autor: KiWi GmbH

In der dritten und letzten Veranstaltung des "Kieler Branchenfokus: Windindustrie" in 2014 dreht sich alles um die Wind- und Meeresenergie.

Seit vielen Jahren hat sich das technische Konzept für Onshore-Windenergieanlagen in der Praxis bewährt und wurde weltweit realisiert. Für die Gewinnung der Windenergie werden aber auch alternative Konzepte wie z. B. Höhenwindanlagen entwickelt und erprobt. Auch die Meere sind eine weitere Energiequelle. Meeresströmungskraftwerke erweisen sich z. B. in Nordirland als eine leistungsstarke Alternative der Stromerzeugung.

Die Reihe greift für die regionale Wirtschaft innovative und wachstumsstarke Themen auf und zeigt, dass die Kiel Region bereits heute ein Standort der Zukunftsbranche ist. Es werden Perspektiven zur Zusammenarbeit und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahmen mit bundesweiten Akteuren der Windenergie geboten.

Eine Fortsetzung des "Kieler Branchenfokus: Windindustrie" folgt in 2015!

Datum

Dienstag, 28. Oktober 2014

Zeit

17 - 19 Uhr

Ort

Wissenschaftszentrum Kiel
Fraunhoferstraße 13, 24118 Kiel

Ansprechpartner

Daniel Kreutz
Telefon: 0431 / 24 84 - 135
E-Mail: dkreutz(fh)kiwi-kiel.de

 

Norddeutsche Stadtwerke - Partner der Energiewende

Flensburg | 26. März 2014 | Autor: KiWi GmbH

In der zweiten Veranstaltung des "Kieler Branchenfokus: Windindustrie" berichten zwei norddeutsche Stadtwerke von ihren aktuellen Strategien, Planungen und Geschäftsmodellen  mit Blick auf die Energiewende.

Unabhängig davon, ob die deutschen Stadtwerke direkt in Erzeugungsanlagen der Erneuerbaren Energien investieren, stehen sie vor der Herausforderung ihre Geschäftsmodelle und Kraftwerke auf das sich wandelnde Marktdesign im Rahmen der Energiewende anzupassen.

Aus diesen Entwicklungen entstehen Marktpotentiale unter anderem auch für den Maschinen- und Anlagenbau. Als eine Antwort auf die sich bietenden Geschäftsmöglichkeiten präsentiert ein Kieler Motorenhersteller seine aktuellen Produktentwicklungen.

Die Reihe greift für die regionale Wirtschaft innovative und wachstumsstarke Themen auf und zeigt, dass die Kiel Region bereits heute ein Standort der Zukunftsbranche ist. Es werden Perspektiven zur Zusammenarbeit und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahmen mit bundesweiten Akteuren der Windenergie geboten.

Datum

Dienstag, 17. Juni 2014

Zeit

17 - 19 Uhr

Ort

Wissenschaftszentrum Kiel
Fraunhoferstraße 13, 24118 Kiel

Ansprechpartner

Daniel Kreutz
Telefon: 0431 / 24 84 - 135
E-Mail: dkreutz(fh)kiwi-kiel.de

 

German Renewables Award zum Dritten

Hamburg | 4. März 2014

EEHH-Cluster zeichnet Innovationen der Erneuerbaren-Energien-Branche aus

Neue Speicherkonzepte, effizientes Rotorblattdesign – das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) hat eine Vielzahl von Innovationen im Bereich Erneuerbare Energien 2012 und 2013 mit dem German Renewables Award ausgezeichnet. Vom 10. März bis zum 23. Mai 2014 können sich Interessierte wieder in den Kategorien „Produktinnovation des Jahres“, „Projekt des Jahres“ und „Studentenarbeit des Jahres Windenergie“ bewerben sowie für die Kategorie „Lebenswerk Windenergie“ nominiert werden. Die feierliche Preisverleihung findet erstmals im Rahmen der internationalen Leitmesse WindEnergy Hamburg 2014 am 23. September 2014 statt.

In jeder der Preiskategorien verleiht das EEHH-Cluster einen ersten Preis, vorausgesetzt, es gibt mindestens drei Bewerber pro Kategorie. Die Entscheidung über die Gewinner fällt eine unabhängige hochkarätige Jury. Die Auszeichnung beinhaltet für „Produktinnovation des Jahres“, „Projekt des Jahres“und „Lebenswerk Windenergie“ ein Zertifikat, eine Trophäe und ein Jahr kostenlosen Eintritt zu allen Veranstaltungen, die von EEHH als alleinigem Veranstalter organisiert werden. Für die „Studentenarbeit des Jahres Windenergie“ (Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit) gibt es außerdem ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Die Jury setzt sich zusammen aus: Prof. Dr. Jens Born, FH Flensburg; Prof. Dr. Maximilian Gege, B.A.U.M. e.V.;Dr. Kai Hünemörder, Zentrum für Energie-, Wasser, und Umwelttechnik (ZEWU); Dr. Daniela Jacob, Climate Service Center Hamburg; Dr. Gerd Meier zu Köcker,VDI/VDE-IT Innovation + Technik GmbH; Prof. Dr. Andreas Reuter, Fraunhofer IWES (Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik); Andreas Schröter, Director der Division Certification bei DNV GL Energy; und Rüdiger Theophil, Frankfurt School of Finance & Management.

Preisträger German Renewables Award 2013

Ein neuartiges Flügeldesign für Windenergieanlagen, das eine deutliche Leistungssteigerung bei der Nachrüstung vorhandener Windenergieanlagen bewirken kann, bescherte 2013 der Spitzner Engineers GmbH, den „German Renewables Award“ in der Kategorie „Projekt des Jahres“. Geschäftsführer Jörg Spitzner über die positiven Folgen: „Die Auszeichnung unseres erfolgreichen Projektes mit dem German Renewables Award 2013 hat die Vermarktung unseres Produktes

e-ro.dynamic zur Effizienzsteigerung von Rotorblättern deutlich beflügelt. Für das Jahr 2015 planen wir eine moderne industrielle Serienfertigung in Norddeutschland für die Modifizierung von Rotorblättern bestehender Windenergieanlagen mit dem Ziel einer deutlichen Effizienzsteigerung.“

Ein Speicher der Breisgauer Firma ASD Automatic Storage Device GmbH, mit dem sowohl Solarstrom als auch Strom aus Blockheizkraftwerken und Windenergieanlagen gespeichert werden kann, erhielt den Preis in der Kategorie „Produktinnovation des Jahres“. „Seit ASD für seinen Sonnenspeicher letztes Jahr den German Renewables Award bekommen hat, ist die Nachfrage auch aus dem Ausland stark gestiegen, vor allem aus Großbritannien, den USA und dem Nahen Osten. Unser Speicher ist durch seine intelligente Elektronik in meinen Augen momentan das innovativste Produkt am Markt; durch die Auszeichnung sind viele Leute darauf aufmerksam geworden“, so Wolfram Walter, Geschäftsführer von ASD Automatic Storage Device und Erfinder des Sonnenspeichers.

Als „stillen Pionier“ mit „Visionsgeist“ und „Umsetzungsstärke“ bezeichnete die Jury Dr. Hartwig Westphalen, den Preisträger des „German Renewables Award“ in der Kategorie „Lebenswerk“. 2001 gründete der Physiker nach einer Vertriebskarriere bei Stiebel Eltron, Sharp und SolarWorld die SunEnergy Europe GmbH, die ab 2006 auch auf dem europäischen Markt expandierte.

Informationen und Bewerbung über:

www.eehh.de/gr

 

Offshore-Windparks – aber sicher!

17. Februar 14 | Kategorie: Pressestelle | Autor: Pressestelle FH Flensburg

Mit dem weiteren Ausbau von Offshore-Windparks wachsen die Herausforderungen für die Sicherheit des Seeverkehrs. Am 28.03.2014 wird an  der FH über bereits existierende und potentielle Probleme sowie mögliche Lösungen informiert.

Offshore Windparks werden als eine wichtige Zukunftsoption der regenerativen Energieversorgung gehandelt. Ihr weiterer Ausbau, auch in seeverkehrstechnisch kritischen Zonen wie der Deutschen Bucht, ist energetisch und versorgungstechnisch sinnvoll. Damit resultieren aber auch Herausforderungen für die Sicherheit des Seeverkehrs in und um solche Areale. Auf dem Campus der Flensburger Hochschulen wird am 28.03.2014 im Rahmen eines Symposiums über bereits existierende und potentielle Probleme sowie mögliche Lösungen informiert.

Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger, Anlagenplaner, interessierte Kreise, Verbände und Behörden. Experten aus der Praxis von Planung und Betrieb derart komplexer Anlagen informieren und diskutieren Pro und Contra sowie die Herausforderungen in diesem Kontext: Sicherheitsaspekte hinsichtlich Rettung, Bergung, Verkehrslage und Routenführung, regionale und ökologische Aspekte, Ausfall- und Redundanzbetrachtungen, Zertifizierungs- und Betriebsgenehmigungen u.a. sind Themenschwerpunkte der Tagung.

Ziel der Veranstaltung ist es, eine Übersicht zu den komplexen und vielschichtigen Randbedingungen dieser relativ jungen Industrie zu erhalten und zum sachlichen Dialog beizutragen.

Ablaufplanung, Themenschwerpunkte und Anmeldemodalitäten zu der kostenfreien Veranstaltung unter:

http://www.fh-flensburg.de/fhfl/offshorewindparks-abersicher.html

Programm:

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Anmeldung:

http://www.fh-flensburg.de/fhfl/offshorewindparks-abersicher.html

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